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Schmerz lass nach - Schnelle Hilfe bei Bewegungsschmerzen

Schmerzen warnen den Körper, dass eine Verletzung oder Entzündung vorliegt. Sie dienen aber auch als Schutz vor drohenden Verletzungen: Fasst man auf eine heiße Herdplatte, wird blitzschnell ein Schmerz-Signal über das zentrale Nervensystem ans Gehirn ausgesendet und man zieht die Hand zurück. Ohne diesen Schmerz-Impuls, wäre die Folge eine schmerzhafte und gefährliche Verbrennung.

Besonders unangenehm sind Schmerzen im Bewegungsapparat. Bewegungsschmerz kann sich auf vielfältige Arten äußern: Muskuläre Verspannungen im Bereich von Schultern und Nacken oder Rückenschmerzen sind ebenso unangenehm wie Gelenkbeschwerden. Auch abrupte Verletzungen wie Zerrungen oder Prellungen, beispielsweise durch Sportunfälle, schränken ein und verursachen bei jeder Bewegung Schmerzen.

Gelenkschmerzen
Mit steigendem Alter kann sich der Körper nach langem Sitzen steif anfühlen und die Gelenke können in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sein. Der Grund dafür kann in altersbedingten Verschleiß- und Abnutzungserscheinungen oder Entzündungsreaktionen liegen.

Solche Beschwerden sind häufig mit mäßig bis starken Schmerzen verbunden. Doch gerade bei Gelenkschmerzen ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben. Denn Bewegung fördert die Durchblutung und damit auch die Versorgung der Gelenke. Weiche und fließende Bewegungen, beispielsweise beim Schwimmen, Radfahren oder Spaziergängen auf ebenen Wegen, schonen dabei die Gelenke und sind weniger schmerzhaft. Um sich beschwerdefrei bewegen zu können, sollte der Schmerz zunächst ausgeschaltet werden. Bei Gelenkschmerzen helfen Präparate mit dem Wirkstoff Diclofenac. Die Produktion der schmerzbringenden Botenstoffe wird gehemmt und der Schmerz wird so zuverlässig gestoppt. Diclofenac gibt es beispielsweise als Tabletten (z. B. Diclofenac-ratiopharm Schmerztabletten® 12,5 mg). Nach ein bis zwei Tagen Ruhe sollten die Gelenke langsam wieder mobilisiert werden, um die Beweglichkeit auf Dauer zu erhalten.

Schmerz lass nach - Schnelle Hilfe bei Bewegungsschmerzen - Diclofenac-ratiopharm

Rückenschmerz und Verspannungen 
Die häufigsten Gründe für Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich sind eine untrainierte Muskulatur, Fehlhaltungen und Verspannungen. Mit steigendem Alter führen auch Verschleißerscheinungen zu Schmerzen.

Immer dieselbe Sitzposition, einseitige Belastungen und wenig Bewegung führen zu Fehlhaltungen, die der Rücken aufgrund fehlender Muskulatur nicht ausgleichen kann. Die Folge sind Verspannungen und Schmerzen. A und O bei der Prävention vor Rückenschmerzen ist ausreichende Bewegung und eine gesunde Rückenmuskulatur. Die bekommt man jedoch nicht von heute auf morgen. Und sind die Rückenschmerzen erst einmal da, ist keine Zeit für langes Training. 
Wird der Schmerz nicht behandelt, kann das zu einer Sensibilisierung des Schmerzgedächtnisses führen und der Schmerz droht chronisch zu werden. Um diesem Schmerzkreislauf zu entkommen, empfehlen Experten daher, die Schmerzen zunächst zu lindern. Kann der Rücken sich ungehemmt bewegen, hat er es einfacher sich zu regenerieren. Der Wirkstoffklassiker Diclofenac (z. B. Diclofenac-ratiopharm Schmerztabletten® 12,5 mg) hat sich seit vielen Jahren bei der Behandlung von Rückenschmerzen bewährt. Unterstützend hilft Wärme, beispielsweise durch ein Heizkissen oder Rotlicht, und sanfte Massagen.

Verstaucht, geprellt, gezerrt 
Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen sind stumpfe Verletzungen der Gelenke, Sehnen, Muskeln oder Bänder. Sie entstehen meist durch abrupte Fehlbelastungen. Die Folge sind Blutergüsse und Schwellungen, die bei Belastung und Bewegung schmerzen.

Wenn man sich stößt, umknickt oder ein Gelenk überdreht, sollte schnell reagiert werden: Die Kühlung der betroffenen Körperpartie hemmt das Entstehen einer Schwellung und minimiert den Bluterguss. Ideal zur Behandlung solcher Verletzungen sind diclofenachaltige Pflaster. Sie werden auf die schmerzende Stelle geklebt und geben den schmerzstillenden und entzündungshemmenden Wirkstoff kontinuierlich bis zu 12 Stunden direkt ins beschädigte Gewebe ab. Enthaltene Flüssigkeit verdampft und bewirkt damit einen kühlenden Effekt, zusätzlich aktiviert Levomenthol die Kälterezeptoren der Haut. Schmerzpflaster sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich (z. B. Diclofenac-ratiopharm® Schmerzpflaster). In den ersten Tagen sollten Belastungen vermieden und der verletzte Körperteil hoch gelagert werden. Gehen Schwellung und Bluterguss zurück, sollte mit leichter und fließender Bewegung begonnen werden, um die Gelenke geschmeidig zu halten und die Muskulatur zu stärken.

Damit es wieder rund läuft
Weitere praktische Tipps zur Vorbeugung und Selbsthilfe gibt der neue Kompass "Bewegungsschmerz" von ratiopharm. Die praktische Drehscheibe ist in verschiedene Schmerztypen aufgeteilt und zeigt auf einen Blick, welche Gründe die Schmerzen haben können, was man präventiv tun kann und welche Selbsthilfemaßnahmen wirksam sind. Der Kompass kann ab sofort kostenlos auf der Homepage www.ratiopharm.de angefordert werden.

Achtung: Schmerzen sollten immer ernst genommen werden: Halten die Beschwerden über einen längeren Zeitraum an, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Kontakt:
www.ratiopharm.de

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