Heuschnupfen (Pollenallergie): Prophylaxe

Heuschnupfen

Ein vollständiger Schutz vor Pollen ist nicht möglich. Auch wer bislang nicht betroffen ist, kann das Erkrankungsrisiko nur minimieren, nicht jedoch völlig ausschalten. Allergien gelten als relativ unberechenbar im Auftreten.

 

Folgende Verhaltensweisen verringern das Risiko für Heuschnupfen:

  • Eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit viel Ballaststoffen, Vitaminen und Spurenelementen.
  • Alkohol sollte nur in Maßen getrunken werden, da ein übermäßiger Konsum das Immunsystem schwächt.
  • Regelmäßiger moderater Sport stärkt die Abwehr.
  • Um das Risiko für das eigene Kind zu senken, sollte rechtzeitig mit dem Stillen begonnen werden.
  • Der Verzicht auf Tabakprodukte schont die Schleimhäute.
  • Vermeiden Sie zu großen Stress!
  • Die Körperhygiene sollte auf einem gesunden Niveau gehalten und nicht zu exzessiv betrieben werden.
  • Bereits vorhandene Allergien konsequent behandeln!
  • Liegt bereits ein Heuschnupfen vor, sollten die im Abschnitt „Therapie“ genannten Verhaltensweisen zur Vermeidung einer zu großen Allergenexposition unbedingt befolgt werden!

 

© medizin.de (2016) Gunnar Römer

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Teil 1: Heuschnupfen (Pollenallergie): Überblick

Teil 2: Heuschnupfen (Pollenallergie): Ursachen

Teil 3: Heuschnupfen (Pollenallergie): Risikofaktoren

Teil 4: Heuschnupfen (Pollenallergie): Symptome

Teil 5: Heuschnupfen (Pollenallergie): Diagnose

Teil 6: Heuschnupfen (Pollenallergie): Therapie

Teil 7: Heuschnupfen (Pollenallergie): Prophylaxe