Löst Sport Muskelschmerzen aus?

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Sportverletzungen sind ebenfalls schmerzhaft. Das gilt besonders für einen Muskelfaserriss. Es handelt sich um eine häufige Trainingsverletzung – und um eine der schmerzhaftesten. Ein Muskelfaserriss entsteht durch plötzliche Extrembelastung. Harmloser ist da eine Prellung. Hier wird Ihr Muskel zwar nicht verletzt, aber durch stumpfe Gewalt (zum Beispiel beim Zusammenprall mit einem anderen Spieler) entsteht ein Bluterguss. Vor allem an Oberschenkel und Waden sind Zerrungen typisch.

Die häufigste Muskelverletzung ist die Verstauchung. Bekannt vorkommen dürfte Ihnen besonders das Umknicken. Hierbei wird die seitliche Fußmuskulatur übermäßig und in eine unnatürliche Richtung gedehnt. Es entstehen minimale Muskelfaser-Verletzungen nahe dem Kapsel-Bänder-Apparat. Sie stellen eine sofortige Bewegungseinschränkung fest. Sportler verstauchen sich häufig die Sprunggelenke und das Knie. Auch Handgelenke und Schuler sind oft betroffen. Bei allen Verletzungen gilt: Schonung verkürzt sowohl Schmerzen als auch Trainingspause.

Als Argument gegen Sport taugt das alles aber kaum: Sie können sich auch im Alltag verletzen. So passieren die meisten Unfälle nicht etwa auf dem Trainingsplatz, sondern im Haushalt. Die Vorteile von Sport überwiegen eindeutig. Das gilt nicht nur für Ihr Herz-Kreislauf-System. Auch Muskelschmerzen lassen sich durch regelmäßiges Training bessern oder gar verhindern. Bedenken Sie: Eine gut trainierte Muskulatur wirkt für Knochen und Gelenke wie ein Schutzschild. Die Muskeln selber werden zudem widerstandsfähiger.

Muskelschmerzen aus?

Redaktion
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Tagged under: Muskelschmerz, Bewegung ,
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