Volumen statt Kalorien: Die Volumetrics-Diät

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Mit der nahenden Sommerzeit schauen viele Menschen wieder an sich herunter und stellen sich die immer wieder kehrende Frage nach dem richtigen Gewicht. Schon bald beginnen wieder die Ferien, der Urlaub naht und was ist da schöner als eine richtige Strandfigur. Wenig Fett und ein möglichst durchtrainierter Körper machen uns nicht nur attraktiv und sexy, sondern wirken sich auch günstig auf unsere Gesundheit aus. Mit Sport alleine geht vielen Zeitgenossen die Gewichtsreduktion nicht schnell genug. Für diese Menschen gibt es eine ganze Reihe von Angeboten ihr Gewicht schnell, aber dennoch möglichst schonend abzubauen. Ein Konzept ist die Volumetrics-Diät. Sie basiert auf der Annahme, dass ein möglichst rasches Sättigungsgefühl letztlich zu einer Gewichtsreduktion führt. Nicht die Kalorienzahl sondern vielmehr das Volumen der zugeführten Lebensmittel sind für das Sattwerden entscheidend.

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Kaffee senkt Risiko für Schlaganfall

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Bislang war man eher vom Gegenteil ausgegangen: Kaffee als wirksames Aufputschmittel steigert nachhaltig Blutdruck und Herzfrequenz und sorgt so auch für eine Erhöhung des Schlaganfallrisikos. Entwarnung gaben nun Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN): Bis zu fünf Tassen Kaffee am Tag schaden überhaupt nicht, zumindest nicht in Bezug auf die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden. Das individuelle Schlaganfallrisiko war bei Kaffeetrinkern sogar teilweise erheblich geringer als bei Personen, die auf das beliebte Heißgetränk komplett verzichteten. Zur wissenschaftlichen Ursache gibt es bislang nur Theorien. Dennoch lassen die Studienergebnisse aus Singapur und den USA aufhorchen.

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Themenkomplex: Herzmuskelentzündung

Herzmuskelentzuendung

Täglich pumpt unser Herz rund 7.000 Liter Blut durch den Körper und ermöglicht damit die Versorgung aller Gewebe mit Sauerstoff und diversen Nährstoffen. Bis in die entlegensten Winkel des menschlichen Organismus gelangt der „Saft des Lebens“ durch die andauernden Pumpaktionen des wohl bekanntesten Organs unseres Körpers. Um eine solche Leistung überhaupt erbringen zu können, besitzt das Herz eine sehr stark ausgeprägte Muskulatur, das sog. Myokard. Dieses Myokard hat seine größte Dicke in den Wänden um die linke Herzkammer. Hier ist der stärkste Kraftaufwand notwendig, denn von hieraus gelangt das Blut durch die Hauptschlagader in den gesamten Kreislauf. Leicht vorstellbar, dass eine Entzündung dieser Herzmuskulatur gefährliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Dieses, als Herzmuskelentzündung (Myokarditis) bekannte Krankheitsbild, kann verschiedene Ursachen haben, ebenso sind seine Behandlungswege sehr vielseitig. Tückisch sind dabei die oft sehr unspezifischen Symptome.

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Themenkomplex: Achselschweiß

Achselschweiss

Rund 2 Millionen Schweißdrüsen befinden sich in der Haut des menschlichen Organismus. Die höchste Dichte findet sich dabei im Bereich der Handteller, der Stirn und der Fußsohlen. Aber auch in den Achsenhöhlen sind die Schweißdrüsen sehr zahlreich vorhanden. Schwitzen ist ein normaler und für den Körper wichtiger Vorgang. Ist die Schweißproduktion aber derart stark, dass sie die Lebensqualität einschränkt, sollte gehandelt werden. Insbesondere in den Achselhöhlen kann abnormales Schwitzen (Hyperhidrose) zu sehr unangenehmen Begleiterscheinungen, wie handtellergroße Abdrücke oder Schweißgeruch führen. Lesen Sie hier alles zum Thema Achselschweiß, woher er kommt und was Sie dagegen tun können.

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Herzrasen: Tipps zur Selbsthilfe

Herzrasen

Wohl jeder von uns kennt dieses unangenehme Gefühl wenn einem das Herz sprichwörtlich bis zum Hals schlägt. Gelegentliches Herzrasen ist nichts Ungewöhnliches und in den meisten Fällen auch völlig harmlos. Dennoch erzeugt es bei vielen Menschen Angst und Unwohlsein wenn die lebenswichtige Muskelpumpe scheinbar ohne Grund Vollgas gibt. Herzrasen ist für gewöhnlich eine Reaktion unseres Körpers auf eine gefahrenreiche oder anstrengende Situation. Nach einem anstrengenden Workout im Fitness-Studio schlägt unser Herz schneller – und das ist auch gut so!

Ein ganzes Netzwerk aus Nerven und Rezeptoren registriert ununterbrochen die Blutversorgung unseres Körpers. Erscheint die Versorgung für die aktuelle Situation zu gering, reagiert der Organismus mit einer Steigerung von Blutdruck und Herzfrequenz. Bei häufigem Herzrasen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, da sich eine ernste Erkrankung dahinter verbergen kann. Hin und wieder leidet aber jeder von uns einmal unter dem unangenehmen Symptom. Lesen Sie hier, wie etwa eine leichte Massage am Hals das Herz wieder beruhigen kann und was Sie sonst noch gegen Herzrasen tun können.

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Dapoxetin: Medikament gegen vorzeitigen Samenerguss

Dapoxetin

Es ist die häufigste Sexualstörung des Mannes, weit vor der erektilen Dysfunktion und der Impotenz. Ein vorzeitiger Samenerguss, wissenschaftlich Ejaculatio praexox genannt, führt nicht selten zu einer starken Verunsicherung beider Partner und kann längerfristig sogar das Sexualleben als Ganzes gefährden. Dabei existiert bereits seit dem Jahr 2009 eine effektive Therapie. Dapoxetin – vom Wirkungsmechanismus einem modernen Antidepressivum ähnlich – ist das erste speziell für die Therapie des vorzeitigen Samenergusses zugelassene Medikament in Deutschland. Die Wirkung ist mitunter eindrucksvoll.

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Hepatitis C: Sex als Übertragungsweg unterschätzt

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Bisher waren es insbesondere der Kontakt mit infizierten Nadeln oder der allgemeine Kontakt mit infiziertem Blut der als Hauptrisiko einer Ansteckung mit Hepatitis C publiziert wurde. Sex als Übertragungsweg wurde zwar bislang auch nicht seitens der Wissenschaft ignoriert, die Bedeutung wurde allerdings insgesamt eher gering eingeschätzt. Ein Fehler, wie eine Schweizer Kohortenstudie jetzt bestätigt. Eine zunächst mit dem Schwerpunkt HIV durchgeführte Langzeitanalyse zeigt zweifelsfrei: HIV-Patienten mit einem durch Hepatitis C infizierten Partner waren überdurchschnittlich oft ebenfalls von der chronischen Virusinfektion betroffen. Fazit: Sex ist sehr wohl ein nicht seltener Übertragungsweg für Hepatitis C.

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Bluthochdruck: Linderung durch Sonnenlicht

Bluthochdruck_Sonnenlicht

Gerade in den dunklen Wintermonaten ist die Sehnsucht groß, die Sehnsucht nach den wärmenden Sonnenstrahlen, die aus einem tristen Novembertag wieder eine strahlende Frühlingspracht zaubern. Die Sonne erweckt die Natur zu neuem Leben und vermag auch uns Menschen eine Vielzahl von positiven Effekten zu bescheren. Der alljährliche Winterblues verschwindet, unsere Haut erlangt wieder eine natürliche und attraktive Bräune und die Hormone spielen positiv verrückt.

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Sonnenlicht noch mehr gesundheitlich positive Effekte auf den menschlichen Organismus erzielen kann: Die wärmenden Strahlen sind in der Lage, den Blutdruck für eine bestimmte Zeit soweit abzusenken, dass das Risiko für Herzerkrankungen signifikant abnimmt. Nicht ausgeschlossen, dass hier ein Ansatz für neue Therapien im Kampf gegen die Volkskrankheit Bluthochdruck entsteht.

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Muskelschmerzen: Allgemeines

Muskelschmerzen

Wohl jeder Mensch kennt dieses unangenehme Gefühl: Plötzlich schreckt man mitten in der Nacht hoch und verspürt einen schier unerträglichen Schmerz im Unterschenkel. Die Wade ist hart und eine Bewegung ist kaum noch möglich. Ein Wadenkrampf beendet jäh den erholsamen Schlaf. Nach einer raschen Gegenbewegung löst sich die Verkrampfung in der Regel schnell und außer Muskelkater bleibt kein Schmerz zurück. Anders ist dies bei diversen weiteren Formen von Muskelschmerzen. Hier ist der Schmerz zwar meistens nicht derart vernichtend wie bei einem Muskelkrampf, er verschwindet aber auch nicht schlagartig wieder.

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Zahnaufhellung (Bleaching)

Zahnaufhellung

Seit vielen Jahrhunderten existiert bei den Menschen der Wunsch nach möglichst strahlend weißen Zähnen. Bereits im Mittelalter versuchte man das Gebiss durch aus heutiger Sicht untragbare Methoden auszubleichen. So galt beispielsweise der Urin von Tieren als gängiges Mittel, um die mit den Jahren verfärbten Zähne wieder aufzuhellen. Während sich das Schönheitsideal was Hautfarbe angeht mittlerweile vom der feinen Blässe hin zur knackige Bräune gewandelt hat, ist die Sehnsucht nach weißen Zähnen ungebrochen.

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